Fortsetzung
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Mit Matthäus-Homestories waren wir in den Jahren danach etwas zurückhaltender.
Gelacht haben der "Loddar", der "Pflippi" und meiner einer aber noch oft über diese Nummer ...
Lothar und die Weibergeschichten - eine endlose SOAP OPERA.
Was ist sein Problem? Matthäus, der Hausmeistersohn aus Herzogenaurach, braucht immer: Aufmerksamkeit/Anerkennung/Abwechslung. Und zwar jede Menge.
Er hielt sich schon immer für unwiderstehlich - und war es auch, weil er der Matthäus war, bekannt, charmant, grandios.
Er ist heute das, was man im Showbiz einen "Schlagzeilen-Junkie" nennt, eine "Attention-Whore". Das ist durchaus nett gemeint.
Wie Frank Sinatra benötigt Lothar immer "Entourage" - und er tut es "My Way".
Was Mädels angeht, lernt er nichts. Um sich dann zu wundern, wenn es mal wieder in den Graben geht. Aber er kann und will auch nicht allein durchs Leben gehen.
Er mag Frauen, die ihn bewundern und anhimmeln, fragt sich heute allerdings: Für was denn? Daß er der große Ex-Lothar-Matthäus ist?
Das haut nicht mehr hin. Die Gespielinnen werden jünger, die Ehen
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immer kürzer. Lothar hält es einfach nicht aus - nur mal so mit sich allein. Das täte ihm aber mal gut. Sehr gut sogar. Allein sein und >>>> die Klappe halten. Wenigstens für ein Weilchen. Übrigens: "Körbe" wie nun den von LILIANA, kennt er. Manager "Pflippi seufzte einst: "Bei mir im Büro sieht es schon wieder aus wie im Leichenschauhaus!" - Warum? Nun, der Loddar hatte da so eine Angewohnheit, was neue "Aufrisse" bei den diversen Damen betraf. Er schickte ihnen per Fleurop locker mal 200 rote Rosen. Nicht wenig der Herzchen ließen sie aber cool retour gehen. Dann hatte "Pflippi" die Blümchen an der Backe. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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RAINER KALB fordert Financial Fair Play auch in der Bundesliga
Bitte aufwachen, DFL! - sonst wird die Liga langweilig!
ECA - und Bayern-Boss Rummenigge ist gespalten
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich habe nichts gegen den FC Bayern und Borussia Dortmund, schon gar nicht, wenn diese international spielen. Deshalb soll kein Leser die folgenden Zeilen in den falschen Hals bekommen. Ich bin auch der Ansicht von Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge, dass sich Leistung lohnen soll. Aber angesichts der Diskussion über die Höhe von Manager-Gehältern, angesichts
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der Tatsache, dass in der nächsten Saison über 600 Millionen Euro an Fernsehgeldern verteilt werden, muss die Frage erlaubt sein, ob diese TV-Gelder noch gerecht an die Teilnehmer am Profizirkus ausgeschüttet werden. Nach einem komplizierten Verteilerschlüssel erhält der Meister 5,6 Prozent der zu verteilenden TV-Gelder, der Absteiger 2,9. Es ist nicht zu bestreiten, dass, ginge es nach der
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